SolarWinds MSP-Studie: Europäische IT-Reseller erzielen bereits 25 % ihres Umsatzes mit Managed Services
Mithilfe automatisierter Lösungen sparen IT-Dienstleister bis zu 23 Stunden pro Woche
PRAG, 25. Mai 2020 – Das Unternehmen SolarWinds MSP, ein Anbieter von IT-Lösungen für Dienstleister, präsentierte die Ergebnisse der Studie 2019 Trends in Managed Services. Dieser zufolge erzielt der durchschnittliche IT-Reseller in Europa bereits ein Viertel seines Umsatzes mit Managed Services. Die Studie, mit der SolarWinds MSP in Zusammenarbeit mit der Analyseagentur The 2112 Group IT-Reseller in Europa befragte, bestätigte einen weiteren Anstieg des Anteils von IT-Dienstleistungen mit wiederkehrenden Einnahmen zulasten des traditionellen „Break/Fix“-Geschäftsmodells, bei dem die Behebung von Problemen mit der IT-Infrastruktur einmalig vergütet wird.
Bereits 97 % der befragten IT-Reseller gaben an, irgendeine Form von Managed Services anzubieten. Diese Tatsache verdeutlicht den Wandel der Nachfrage seitens der Endkunden – weg von der reaktiven Behebung von IT-Problemen hin zu einem proaktiven Ansatz beim Betrieb von IT-Infrastrukturen. Kunden möchten heute nicht mehr auf einen Ausfall warten, sondern zahlen lieber vorbeugend für Dienstleistungen, die eine maximale IT-Verfügbarkeit ohne Betriebsunterbrechungen gewährleisten.
Die interessantesten Erkenntnisse der Studie:
- Der durchschnittliche europäische IT-Reseller erzielt bereits 25 % seines Gesamtumsatzes mit Managed Services; bei Resellern, die sich primär als MSPs (Managed Services Providers) identifizieren, sind es 36 %
- Der von IT-Resellern mit Dienstleistungen mit wiederkehrenden Einnahmen erzielte Umsatz stieg von 30 % des Gesamtumsatzes im Jahr 2018 auf 34 % im Jahr 2019
- IT-Dienstleister sparen mit Tools zur Automatisierung ihrer Routinetätigkeiten durchschnittlich 23 Arbeitsstunden pro Woche
- Die am häufigsten angebotenen Managed Services sind Geräteverwaltung (91 %), Serververwaltung (86 %), E-Mails (80 %) sowie Netzwerküberwachung und -verwaltung (77 %). Ein vollständiges Managed-Services-Portfolio bieten 66 % der IT-Reseller an
- Im Bereich der IT-Sicherheit werden am häufigsten Antivirus-Lösungen (93 %), Datensicherung und -wiederherstellung (82 %), Firewalls (82 %), Anti-Spam-Lösungen (80 %) und der Schutz von Endgeräten (77 %) angeboten
- Im Jahr 2020 erwarten 66 % der IT-Reseller eine Erweiterung ihres Dienstleistungsportfolios; nur 2 % der Befragten planen, ihr Angebot einzuschränken
„Insbesondere in der aktuellen Zeit spüren wir den Druck von Unternehmen und Organisationen, die maximale Betriebsfähigkeit von IT-Infrastrukturen sicherzustellen, die sowohl einer höheren Belastung durch Nutzer als auch Angriffen von Hackern ausgesetzt sind“, sagte Štěpán Bínek, Product Manager Cloud Services bei ZEBRA SYSTEMS, dem Distributor der SolarWinds MSP-Produkte auf dem tschechischen und slowakischen Markt. „Das Produktportfolio von SolarWinds MSP ist ein ideales Werkzeug für IT-Reseller, um proaktive Dienstleistungen für Endkunden auszubauen, die eigene Produktivität mithilfe der Automatisierung routinemäßiger MSP-Prozesse zu steigern und ihren Umsatz zu erhöhen.“
Zu den wichtigsten Produkten im SolarWinds MSP-Portfolio gehört insbesondere SolarWinds Remote Monitoring and Management (RMM), eine zentralisierte Tool-Suite für Verwaltung und Remote-Monitoring mit Cloud-Management, vor allem für kleinere und neu gegründete MSP-Anbieter. Für größere und etablierte MSP-Organisationen ist SolarWinds N-central vorgesehen, eine Lösung für die umfassende Verwaltung der gesamten IT-Umgebung unter einem Dach.
Die vollständigen Ergebnisse der Studie sind auf dieser Webseite verfügbar.
Artikelautor: ZEBR.ai-Redaktion



